Das zombiesichere Haus

Die Zombie-Invasion naht! Wie du dich am besten vor einer Zombie-Invasion schützt, erfährst du in unserem neuesten Beitrag!
„Wie schütze ich mich am besten vor einer Zombie-Invasion?“ Diese Frage hat sich – motiviert durch Zombiefilme wie „Resident Evil“, „28 Days Later“ oder die Komödie „Shaun of the Dead“ – wahrscheinlich jeder Zombiefan schon mindestens einmal gestellt.
Da sich allerdings vermutlich die wenigsten von uns durch eine Armee aus Zombies mähen würden wie der Mähdrescher durchs Kornfeld, stellt sich zuerst einmal die Frage nach einer sicheren Bleibe und eine solche scheint es nun ganz in der Nähe von Warschau zu geben.
Das als „erstes zombiesicheres Haus der Welt“ geltende Gebäude, das von einem polnischen Architekturbüro umgesetzt wurde, dürfte mehr oder weniger ein feuchter Traum für alle Zombie-Prepper sein, denn es ist so gut wie uneinnehmbar. Der 567 Quadratmeter große Betonklotz ist nicht nur mit verschiebbaren, 46cm dicken Wänden, sondern sogar mit einer Zugbrücke ausgestattet. 14x6m große Rollläden können außerdem heruntergefahren werden, um die verglaste Terrasse zu schützen.
Das Sicherheitsgebäude wurde zwar eher zur Absicherung gegen Einbrecher in Auftrag gegeben, aber sollte tatsächlich mal der eine oder andere Zombie an die Haustüre klopfen, dann ist es sicher nicht verkehrt, dort zu wohnen.
Wie kann ich mich am besten vor einer Zombie-Invasion schützen?
Bei einer Zombie-Apokalypse gibt es nur zwei Möglichkeiten: Fliehen oder sich in ein sicheres Heim zurückziehen. Wenn du dir nicht gerade das oben vorgestellte Haus der polnischen Architekten leisten kannst oder es schon längst zu spät ist, das Haus zu bauen, dann haben wir hier die passenden Tipps für dich, wenn die stöhnenden und trägen Ungeheuer auf dich zukommen.
Wenn du dich zu Hause einbunkern möchtest, solltest du mehrere Dinge beachten: Zuerst einmal solltest du dir einen Nahrungsvorrat anlegen, der beim Einbunkern unverzichtbar ist. Wie willst du sonst an Essbares kommen? Natürlich musst du im Fall der Katastrophe darauf achten, dass die Nahrungsmittel gut haltbar sind und ohne Kühlung auskommen. Trockenfrüchte, Nüsse, Konservendosen und Eingewecktes bieten sich dafür an. Denke aber auch an Wasser, jedoch nicht nur zum Trinken, sondern auch für die notwendige Körperhygiene in deinem Versteck! Sorge am besten für mindestens 2 Wochen vor.
Denke bei der Planung auch an andere lebenswichtige Dinge wie ausreichend Kleidung, Decken, Lichtquellen, Feuerquellen, Seife, Toilettenpapier, ein Erste-Hilfe-Set, Taschenlampe, Batterien, ein Kochgerät, das ohne Strom auskommt, und alles, was dir sonst noch so einfällt. Wer einen abgesicherten Garten hat, kann auf diesem auch Pflanzen anbauen und sich mit dem Gärtnern vertraut machen.
Für die persönliche Sicherheit bieten sich nicht nur legal zugängliche Waffen an, sondern auch die Investition in Kampfsportarten wie Kickboxen oder andere Sportarten, die zudem in Friedenszeiten fit halten.
Nun kommt es auf die Befestigung des eigenen Heims an: Verbarrikadiert euch mit den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Beton, Sandsäcke, Zäune, Ziegelsteine,… und baut, wenn möglich, mehrere „Verteidigungsringe“ auf. Verbarrikadiert auch alle Eingänge, haltet Nägel und Hammer bereit und tut euch mit anderen Menschen zusammen, mit denen ihr euch beim Beobachten der Lage abwechseln könnt.
Und wenn ich kein passendes Zuhause dafür habe?
Dann hilft nur noch eins: Einen Fluchtrucksack vorbereiten und einen ähnlichen Vorrat anlegen wie beim Verbarrikadieren. Und dann heißt es: Flüchten!
Dazu solltest du dich von öffentlichen Straßen und Wegen fernhalten und dich auf das Überleben in der freien Wildbahn einstellen und auch entsprechende Tools mitbringen wie ein Taschenmesser, Duct Tape, Besteck, Schlafsack usw.
Als Fortbewegungsmittel sollte nicht unbedingt in jedem Fall auf das Auto gesetzt werden, denn schnell kann es in der Apokalypse keinen Kraftstoff mehr geben. Das Fahrrad ist eine gute Alternativoption, um ein wenig Gepäck mitzuschleppen. Tu dich mit anderen Menschen zusammen und macht euch einen festen Treffpunkt aus und bestimmt einen sicheren Zielort, an den ihr gelangen wollt.
Und dann gibt es nur noch eines zu sagen: Viel Glück beim Überleben der Zombie-Apokalypse!
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